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Erst stirbt die Praxis, dann der Patient!
In den letzten Wochen haben Sie vielleicht erfahren, was es bedeutet, wenn keine wohnortnahe medizinische Behandlung vorhanden ist.

Das aber ist der Wille der Gesundheitsministerin:
Die bewährte medizinische Versorgung vor Ort soll ersetzt werden durch staatlich kontrollierte Einrichtungen nach kommunistischem Vorbild

Die Gegenwart:
• Das deutsche Gesundheitssystem ist das beste in Europa.
• Die Wartezeiten auf medizinische Versorgung sind kurz.
• Der Zugang zu fachärztlicher Versorgung ist offen.
• Der Patient hat freie Arztwahl.

aber:
• Immer weniger Studenten entschließen sich zu einem Medizinstudium.
• Immer mehr ausgebildete Mediziner wandern ins Ausland ab, weil sie dort bessere Arbeitsbedingungen vorfinden.
• In einigen Teilen der Bundesrepublik besteht bereits jetzt ein spürbarer Ärztemangel.
• Viele Leistungen werden von den Krankenkassen nicht mehr ausreichend bezahlt.
• Die Arztpraxen werden von der Politik bewusst ausgehungert.

Die Zukunft:
• Die ambulante fachärztliche Versorgung in freien Praxen wird ganz abgeschafft.
• fachärztliche Versorgung gibt es nur noch in staatlich kontrollierten Einrichtungen.
• Hausärzte steuern als „Lotsen“ den Zugang zu den Fachärzten.
• Die freie Arztwahl und der freie Zugang zu den Fachärzten entfällt.
• Noch weniger Studenten werden ein Medizinstudium absolvieren.
• Noch mehr Ärzte als jetzt werden ins Ausland abwandern.
• Wartezeiten auf fachärztliche Behandlung werden exorbitant ansteigen.
• Qualität und Unabhängigkeit der medizinischen Versorgung werden drastisch abnehmen.
• Das deutsche Gesundheitswesen wird zum schlechtesten in Europa.


Was können Sie als Patient dagegen unternehmen?

Sprechen Sie Ihren Bundestagsabgeordneten an!
 

Schreiben Sie an die Bundeskanzlerin:
Briefvorlage können sie hier runterladen: Kanzlerbrief

Berücksichtigen Sie das gesundheitspolitische Programm der Parteien bei ihren Wahlentscheidungen:
Nur freie Fachärzte in freien Praxen können sich gegen ein Spar-Diktat des Staates und der Kassen wehren!